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Apfelbaum:
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Apfelbaum Apfelbäume gehören zu der Familie der Rosengewächse und es gibt in dieser Gattung ungefähr 55 verschiedene Arten. Zu finden sind Äpfelbäume überwiegend in den gemäßigten Zonen in Europa,...
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Apfelbaum
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Apfelbaum
Apfelbäume gehören zu der Familie der Rosengewächse und es gibt in dieser Gattung ungefähr 55 verschiedene Arten. Zu finden sind Äpfelbäume überwiegend in den gemäßigten Zonen in Europa, Asien und Nordamerika. Der Kulturapfel ist die bekannteste und wirtschaftlich bedeutendste Art.
Apfelbäume sind sommergrüne Bäume mit wechselständigen Laubblättern. Die Blüten stehen in Schirmrispen und haben einen Durchmesser zwischen zwei und fünf Zentimetern. Die Blüten der meisten Arten haben einen sehr angenehmen Duft. Die Früchte des Apfelbaums sind jedem wohlbekannt. Allerdings gibt es Arten, die in rohem Zustand ungenießbar sind.
Apelbäume stellen an den Boden und den Standort besondere Anforderungen. So fühlen sie sich im humushaltigen Lehmboden, der durchlässig, tiefgründig, kalkhaltig, feucht und nährstoffreich ist, am wohlsten. Vermieden werden sollten Staunässe, kalte und nasse Tonböden sowie sandiger Boden. Der Standort sollte luftig und sonnig sein und über eine hohe Luftfeuchtigkeit verfügen.
Da der Apfelbaum zur Bildung der Früchte Winterkälte benötigt, sind allzu heiße oder geschützte Standorte weniger geeignet. Im Sommer, ab Juni, und im Winter ist es empfehlenswert, eine dünne Mulchschicht um den Stamm anzubringen, die ab März jedoch wieder entfernt werden kann.
Nach dem Kauf eines Apfelbaums in der Baumschule sollte der Stamm so tief eingepflanzt werden, wie er in der Baumschule gestanden hat. Dabei darf die Veredelungsstelle nicht unter der Erdoberfläche stehen.
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